Lesen sie hier den Beitrag:

Was macht einen guten Datenschutzbeauftragen aus?

Ist die IT-Infrastruktur technisch sicher und rechtssicher aufgebaut, haben Unternehmer bereits vieles im Sinne der DSGVO-Vorgaben erfüllt. Unter Umständen ist das Benennen eines Datenschutzbeauftragten nötig. Doch woran können Unternehmer festmachen, ob ihr Gegenüber ein qualifizierter und vertrauenswürdiger externer Datenschutzbeauftragter ist?

Was macht einen guten Datenschutzbeauftragen aus?
Mit diesem Beitrag klären wir einigen Mythen und 5 Tipps für die erfolgreiche Suche nach einem guten Datenschutzbeauftragten.
Mythos 1: Ein Datenschutzbeauftragter erledigt für mich alles rund um die DSGVO!
Das ist nicht korrekt so, denn ein Datenschutzbeauftragter unterrichtet und berät ein Unternehmen hinsichtlich zu ergreifender Maßnahmen für eine DSGVO-konforme Infrastruktur. Im zweiten Schritt überwacht er die Einhaltung des Gesetzes und prüft z. B. die Arbeitsabläufe, um den Datenschutz in einem Unternehmen zu gewährleisten. Umsetzen müssen die Unternehmen dies jedoch selbst.
Mythos 2: D...

Dieser Beitrag kann kostenfrei gelesen werden, nachdem sich mit dem uplifted-Account angemeldet wurde. Noch kein uplifted Account? Dann hier kostenfrei registrieren oder hier anmelden:

weitere Beiträge zum Thema:

 

Der EAS-Insider – Ihr Navigator zu einem erfolgreichem Business!

Unsere aktuellen Blog-Beiträge!

Das sind die aktuellen Beiträge zum Thema:

Aktuelle Beiträge zum Thema:
 

DAS EAS-MAG-Glossar für den Beitrag:

Was macht einen guten Datenschutzbeauftragen aus?

EAS-MAG-Glossar:

Datenschutz

Der Datenschutz bezieht sich auf den Schutz personenbezogener Daten vor unberechtigtem Zugriff, Missbrauch und Verlust. Unternehmen, die Software einsetzen, müssen sicherstellen, dass sie gesetzliche Anforderungen wie die DSGVO erfüllen. Dazu gehören Datensicherheit, Transparenz bei der Datenverarbeitung und das Recht auf Löschung oder Berichtigung. Datenschutzfunktionen in Unternehmenssoftware umfassen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Audit-Protokolle und regelmäßige Sicherheitsupdates. Ein umfassendes Datenschutzmanagement minimiert das Risiko von Datenlecks und stärkt das Vertrauen der Kunden, während es gleichzeitig die rechtlichen und finanziellen Risiken für das Unternehmen verringert.

Datensicherheit

Datensicherheit bezeichnet den Schutz sensibler Informationen vor unautorisiertem Zugriff, Verlust oder Manipulation. Dies umfasst Maßnahmen wie Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Authentifizierung und regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen. Unternehmenssoftware muss robuste Sicherheitsprotokolle integrieren, um Daten sowohl während der Speicherung als auch bei der Übertragung zu schützen. Datensicherheit ist entscheidend, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, das Vertrauen von Kunden zu gewinnen und den Geschäftsbetrieb vor Cyberbedrohungen zu schützen. Sicherheitslücken können zu erheblichen finanziellen Verlusten und Reputationsschäden führen. Daher ist die Implementierung effektiver Datensicherheitsstrategien ein zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur in Unternehmen, um die Integrität und Verfügbarkeit der Daten zu gewährleisten.

 
Transparenzhinweis für Redaktionsbeitrag
Was macht einen guten Datenschutzbeauftragen aus?

Unternehmen

Autor