Cyber-Angriffe können überall lauern. Gerade wenn es um sensible Kundendaten geht, können schon die scheinbar kleinsten Angriffe eine große verheerende Wirkung haben. Dabei bildet der Mensch selbst oft die größte Schwachstelle im System.

Drei Tipps, um Cyber-Angriffen auf CRM-Systeme vorzubeugen

Tipp 1 : Seien Sie besonders vorsichtig mit Kundendaten

Schützen Sie Ihre Passwörter. Denken Sie daran – wenn ein Hacker Zugang zu Ihren Kundenkonten erlangt, hat er potentiell Zugriff auf alle Datenbanken und Systeme, die über diese Daten authentifiziert werden. Achten Sie also darauf, Ihre Passwörter einmalig pro Account zu nutzen, regelmäßig zu verändern und sicher zu halten

Seien Sie vorsichtig mit E-Mails. Manchmal mag es verlockend sein, eine Aufgabe schnell zu erledigen, indem man Informationen, wie Kreditkarten oder Logins per E-Mail an Kunden weiterleitet. Verwenden Sie stattdessen ein zentrales Ticket-System, das eine sichere Verschlüsselung des Frontends (SSL verschlüsselte Protokolle) und der E-Mail Kommunikation bietet, um die Kommunikation mit Kunden zu erfassen und verfolgen zu können

Tipp 2: Machen Sie einen Tech-Check bei Ihrem CRM-System

Stellen Sie sicher, dass Patches angewendet werden. Wenn Sie Updates verschoben haben, führen sie diese jetzt aus. Vermeiden Sie Schwachstellen im Netzwerk, nur weil die Software nicht aktuell ist

Überprüfen Sie Ihre Partner für Zahlungsabwicklung. Wenn Ihr Unternehmen elektronische Zahlungen akzeptiert, überprüfen Sie, ob Ihr Anbieter mit allen entsprechenden Sicherheitsprotokollen und PCI-Compliance-Maßnahmen auf dem neuesten Stand ist. Erfüllen Sie Ihre Sorgfaltspflichten

Überprüfen Sie Zugangsrechte. Sie sollten zu jedem Zeitpunkt wissen, wer Zugang zu sensiblen Daten hat, um bei Bedarf Anpassungen vornehmen zu können. Seien es Mitarbeiter, die wegen zu hoher Arbeitsmengen ungenau arbeiten oder temporäre Mitarbeiter – es passiert schnell, dass mit Daten falsch umgegangen wird

Tipp 3: Machen Sie Ihr Team auf mögliche Cyber-Angriffe aufmerksam