eRechnungen im Format ZUGFeRD aus dem ERP heraus versenden: Checkliste zur Umstellung aus Sicht von Experten
Dass die eRechnung mit 60% Einsparpotential und der Chance auf innovative Prozesse viele Vorteile bietet, ist unstrittig. Dennoch ist in Deutschland das gute(?) alte Papier als Zahlungsaufforderung immer noch verbreitet. Doch spätestens, wenn ab Ende 2020 alle Lieferanten der öffentlichen Hand zwingend eRechnungen senden müssen, wird die eRechnung auch hierzulande Rechnungsstandard. Wie Unternehmen am besten […]
Sieben gute Gründe, die manuelle Eingangsrechnungsverarbeitung ins Archiv zu verbannen
Durchschnittlich drei von vier Rechnungen erhalten Unternehmen heute noch auf Papier. Auch den Weg von der Poststelle über die Prüfung bis zur Zahlung legt eine Rechnung meist als Papierbeleg zurück. Dabei sprechen gleich mehrere Gründe dafür, auf elektronische Rechnungsverarbeitung umzustellen und den Prozess zu automatisieren. Der ERP-Hersteller proALPHA hat die Argumente gegen manuelle Eingangsrechnungsverarbeitung zusammengefasst.
Elektronische Rechnung – ein überraschender Ansatz
Auf seinen sechs Flächen präsentiert Modehändler Leo Vogt aus Bretten viele Marken sowohl kleiner, unkonventioneller Designer wie auch großer, weit verbreiteter Lieferanten. Den notwendigen Papierkram hat er weitestgehend automatisiert; allein die Rechnungen blieben bislang außen vor. Wenn aber andere Geschäftsdokumente als strukturierte Daten von seinem Warenwirtschaftssystem vereinnahmt werden, warum dann nicht auch eine elektronische Rechnung?
XRechnung Pflicht: Die Digitalisierung im Rechnungswesen
Kein Weg führt mehr an E-Rechnungen vorbei. Für viele Unternehmen wird bald die XRechnung zur Pflicht. Doch was ist XRechnung und wie können Unternehmen den Umstieg einleiten?
Der Mittelstand und die E-Rechnung, Liebe auf den zweiten Blick
Die E-Rechnungsverordnung macht für viele Unternehmen eine elektronische Rechnungsstellung verpflichtend. Der ERP-Hersteller proALPHA fasst die wichtigsten Fakten zusammen und erklärt, warum sich alle mittelständischen Unternehmen jetzt mit dem Thema E-Rechnung vertraut machen sollten.
Genau jetzt: Über den richtigen Zeitpunkt, das Rechnungswesen zu digitalisieren
Ein Datum sollten sich Unternehmer in ganz Deutschland merken: der 27. November 2020. Denn ab diesem Zeitpunkt verweigern die Bundesbehörden und das Land Bremen die Annahme und Bearbeitung von Rechnungen, die in Papierform oder auch im PDF-Format als Anhang in einer E-Mail eingereicht werden. Zeit um das Rechnungswesen zu digitalisieren!
Wie Sie mit digitalem Rechnungsversand täglich Geld sparen
Der Rechnungsversand ist ein kritischer Prozess im Unternehmen – schließlich ist die Rechnung die Voraussetzung, dass ein Kunde Zahlungen leistet. Daher ist der Prozess auch fest in jedem Unternehmen etabliert – gerade deswegen birgt er viel Potential für Verbesserung.
Fünf Kriterien, die eine ideale Abrechnungssoftware erfüllen muss
Immer mehr Unternehmen bedienen sich der digitalen Rechnungsstellung, um Kosten und Zeit zu sparen. Dabei spielt die richtige Abrechnungssoftware eine entscheidende Rolle. Was Unternehmen dabei beachten sollten und welche Kriterien wichtig sind, erklärt Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.
Papierlos-Pflicht für Rechnungssteller an öffentliche Behörden
Ab dem 27. November 2020 gilt die elektronische Rechnungsstellung und -übermittlung für alle Unternehmer, die im Auftrag des Bundes tätig werden, als Pflicht. Bei einem Drittel der Unternehmen ist das aber noch nicht der Fall papierlos Rechnungen zu versenden.
Wann kommt das Ende der „doppelten Buchführung“?
Die digitale Rechnungsstellung wird Standard: Wer mit öffentlichen Auftraggebern arbeitet, muss ab 27. November 2020 verpflichtend in elektronischer Form abrechnen. Doppelte Buchführung ist dafür ein Hindernis.
anybill und GetMyInvoices ermöglichen vollständigen digitalen Belegtransfer
Mit der Beteiligung von fino an anybill, einer App, die Belege oder Quittungen digital auf das Smartphone des Kunden überträgt, ergeben sich für Anwender der Rechnungsmanagementlösung GetMyInvoices zusätzliche Möglichkeiten. anybill kann die Belege über eine Schnittstelle direkt nach GetMyInvoices exportieren und so GetMyInvoices-Anwendern das Abfotografieren von Papierbelegen ersparen und einen medienbruchfreien Belegtransfer ermöglichen.
Umweltschonendes, papierloses Quittieren – die digitale Antwort auf die Bonpflicht
Die Kassenbonpflicht ist nicht mehr aufzuhalten. Anstatt sich dagegen aufzulehnen, sollten Unternehmen sich auf die Veränderung einstellen. Ludwig Heer hatte dies vor, aber erfolglos nach einer modernen, digitalen Lösung gesucht – also hat er selbst eine entwickelt.
Elektronische Abrechnung: ZUGFeRD und Gutschriftverfahren in der Praxis
Seit 2018 laut der EU-Richtlinie 2014/55/EU die Rechnungsstellung für öffentliche Aufträge nur noch elektronisch erfolgen. Die papiergestützte Beschaffung soll in deutschen Kommunen ein Auslaufmodell werden. Die ersten Landkreise erhalten Rechnungen im ZUGFeRD-Format und rechnen Ihre Gutschriften elektronisch ab.
Mit minimalem Aufwand fit für die XRechnung
Nach EU-Richtlinie müssen schon Ende dieses Jahres alle Länder und Kommunen mit XRechnungen umgehen können. Um dies zu gewährleisten, müssen passende Software Lösungen bereitgestellt werden. DATEV SmartTransfer vereinfacht den Empfang, Versand und Freigabeprozess von XRechnungen und bietet sich auch aus anderen Gründen hierfür an. Mit minimalem Aufwand fit für die XRechnung Die Digitalisierung des Rechnungseingangs […]