In fünf Schritten zum Low-Code-Team

Low-Code verspricht schnellere und agilere Entwicklung, Einbindung der Endnutzer und sogar Entwicklungsanwendungen, die von Nicht-IT-Experten bedient werden können. Doch es ist zu beachten, dass sich der Aufbau eines Low-Code-Teams dramatisch von klassischen Developer-Teams unterscheidet. Scopeland Technology erklärt, was für ein erfolgreiches Team nötig ist:

Wenn der Programmcode stinkt

Mit Refactoring können Unternehmen die Basis dafür legen, ihre Softwareanwendungen schneller und kostengünstiger um neue Funktionen zu erweitern. Idealerweise bildet das Verfahren einen integralen Bestandteil des kontinuierlichen Entwicklungsprozesses.

iBS setzt bei Softwareentwicklung und -wartung auf Ressourcen von IT-Impulse

Hohe Nachfrage und mangelnde Fachkräfte stellen eine Herausforderung für iBS da. Um diese zu überwinden holt sich das Unternehmen Unterstützung von IT-Impulse. Der Nearshoring-Dienstleister hat sich dabei als extrem hilfreich herausgestellt: Lesen Sie hier, welche Früchte die Zusammenarbeit trägt.

Was das Internet der Dinge von Finanztechnologien lernen kann

Tageslichtsensoren optimieren die Energieerzeugung von „Smart Cities“ und Amazon-Kühlschränke bestellen automatisch Lebensmittel nach: nahezu unbemerkt erobert das Internet der Dinge (IoT), ein Netzwerk WLAN-verbundener Alltagsgeräte, unser Leben. Doch die Größe des IoT steht sich selbst im Weg:

Weg mit den Altakten – 3 Tipps für frischen Wind im Archiv

Experten in Wirtschaft und Politik werden nicht müde, die Notwendigkeit der Digitalisierung zu thematisieren. Grundsätzlich ist damit die Überführung analoger Informationen auf digitale Speichermedien gemeint, was die anschließende elektronische Verarbeitung ermöglicht. Ob Sie sich selbst an dieser Aufgabe versuchen sollten oder doch lieber einen Dienstleister damit beauftragen, lesen Sie hier.