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Arbeit 4.0 und der Abschied von Excel

Wie arbeiten wir in der Zukunft? Sind Papier, Aktenordner oder Excel-Tabellen dann noch zeitgemäß? Die altehrwürdigen Werkzeuge werden zunehmend verschwinden. Welche Software stattdessen zum Einsatz kommt, können wir bereits heute erkennen.

Arbeit 4.0 und der Abschied von Excel Consumer IT und Enterprise IT Moderne Software muss zu modernen Arbeitskonzepten und vor allem zum betrieblichen Alltag passen. Dieser ist heute durch Flexibilität geprägt und äußert sich in ortsungebunden Arbeitsplätzen, Gleit- und Vertrauensarbeitszeit. Der Mitarbeiter der Zukunft hat mehr Möglichkeiten, sein Privatleben neben der Arbeit zu organisieren. Auch bei der eingesetzten Software verschwimmen die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben. Unternehmenssoftware adaptiert immer mehr die Consumer IT. So natürlich wir uns privat im Internet bewegen, so selbstverständlich werden wir webbasierte Software im Unternehmensumfeld nutzen. Moderne Unternehmenssoftware hat nichts mehr mit lokal installierten Progra...

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Excel

Excel ist ein weitverbreitetes Tabellenkalkulationsprogramm von Microsoft, das zur Datenanalyse, Berichterstellung und Finanzverwaltung eingesetzt wird. Unternehmen nutzen Excel zur Verarbeitung großer Datenmengen, Erstellung von Diagrammen und Automatisierung von Aufgaben durch Makros und Formeln. Es ermöglicht Nutzern, Daten zu organisieren und komplexe Berechnungen durchzuführen. Excel dient oft als Ergänzung zu umfassenderen ERP-Systemen und bietet Flexibilität für individuelle Analysen und kurzfristige Projekte. Dank seiner Benutzerfreundlichkeit und vielseitigen Funktionen ist es in nahezu allen Branchen ein unverzichtbares Werkzeug für das Reporting und die Entscheidungsunterstützung. Excel ist auch integrativ und kann mit anderen Softwarelösungen verknüpft werden.

Digitalisierung

Digitalisierung bezieht sich auf die Umwandlung traditioneller Geschäftsprozesse und -modelle durch den Einsatz digitaler Technologien. Dies umfasst die Integration von Softwarelösungen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen, Verbesserung der Datenverarbeitung und Optimierung der Kommunikation. Durch Digitalisierung können Unternehmen Effizienz steigern, Kosten senken und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen verbessern. Sie ermöglicht eine datengesteuerte Entscheidungsfindung und bietet Zugang zu Echtzeitinformationen. Unternehmenssoftware wie ERP-, CRM- und SCM-Systeme spielt eine zentrale Rolle bei der Digitalisierung, indem sie Prozesse integrieren und Transparenz schaffen. Digitalisierung fördert Innovation, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und unterstützt Unternehmen bei der Anpassung an sich wandelnde Marktanforderungen.

 
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Unternehmen

ODION
Die junge Hochschulausgründung ODION ist angetreten, um Unternehmenssoftware neu zu denken. ODION will die mit Business Software verbundenen Hürden und Kosten reduzieren und einen niedrigschwelligen Einstieg in die Industrie 4.0 schaffen. Durch einen neuen Ansatz entfallen dabei die Lizenzkosten. Moderne Technologie kann schnell adaptiert und integriert werden. ODION liefert hierfür eine durchgängige IT-Plattform zum Umstieg in die digitalisierte Welt. Neben den klassischen ERP-Funktionen (Verkauf, Warenwirtschaft, PPS uvm.) kommuniziert die Plattform mit den technischen Abteilungen von Konstruktion bis Produktion. Sie verarbeitet Zustandsdaten von Maschinen und Betriebsdaten aus der Produktion. Damit gelingt eine Durchgängigkeit, die man selten findet.

Autor

Thomas Butterbach, Kaufmännischer Geschäftsführer von ODION
Schon während des Master-Studiums war Thomas Butterbach als wissenschaftliche Hilfskraft im SAP-Umfeld (TERP10-Zertifkat SAP Certified Business Associate) tätig. Seine Studienschwerpunkte Managementsysteme, Unternehmensführung sowie industrielle Produktion hat er nach Master-Abschluss als wissenschaftlicher Mitarbeiter der htw saar weiter vertieft, u.a. als Projektleiter in diversen IT-Projekten im Mittelstand. An der htw saar war Thomas Butterbach außerdem als Dozent für kaufmännische Unternehmensführung und Informationsmanagement mit SAP tätig. Seine Kernkompetenz sind Unternehmens-, Prozess- und Anforderungsanalysen, die er durch zahlreiche Workshops und Interviews in hauptsächlich industriellen Unternehmen ausgebaut hat. Seit 2017 ist er Geschäftsführer der ODION GmbH und bringt diese Erfahrung in die modernen Lösungen mit ein – immer nah an den Kundenanforderungen orientiert.