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Deindustrialisierung: Pflichtenheft des Mittelstands – 7 Maßnahmen

Fachkräftemangel durch interimistische Manpower auf Zeit ausgleichen  Lieferketten optimieren Digitale Transformation vorantreiben Produktkosten optimieren Fördermittel für Innovationen ausschöpfen Produkte und Märkte diversifizieren Zusammenarbeit und Kooperation forcieren

Deindustrialisierung: Pflichtenheft des Mittelstands – 7 Maßnahmen Neben der Bundesregierung müssen auch die deutschen Unternehmen einer drohenden Deindustrialisierung entgegenwirken. Daher hat die auf Lieferketten spezialisierte Kloepfel Group jetzt sieben Maßnahmen veröffentlicht, mit denen sich Mittelständler stärken können. Viele Unternehmen kennen die erforderlichen Handlungsfelder, doch oft fehlen Fach- und Führungskräfte. Daher lautet der erste Tipp der Berater: Fachkräftemangel durch interimistische Manpower auf Zeit ausgleichen. Maßnahme 1: Fachkräftemangel durch interimistische Manpower auf Zeit ausgleichen „Die Mittelständler kennen ihre Aufgaben in der Regel, doch ihnen fehlen Fach- und Führungskräfte ...

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Deindustrialisierung: Pflichtenheft des Mittelstands – 7 Maßnahmen

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Fachkräftemangel

Im Kontext von Unternehmenssoftware bezeichnet „Fachkräftemangel“ das Fehlen qualifizierter Mitarbeiter, die über das nötige Wissen und die Fähigkeiten verfügen, um spezialisierte Softwarelösungen zu implementieren, zu nutzen und zu warten. Dieser Mangel betrifft Bereiche wie IT, Datenanalyse und Softwareentwicklung, die für die Digitalisierung und den Betrieb moderner Unternehmenssoftware unerlässlich sind. Unternehmen müssen verstärkt in Schulungsprogramme und attraktive Arbeitsbedingungen investieren, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Gleichzeitig fördert der Fachkräftemangel den Einsatz von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten. Unternehmenssoftware spielt eine zentrale Rolle bei der Überwindung des Fachkräftemangels, indem sie Prozesse vereinfacht und die Produktivität bestehender Mitarbeiter steigert.

Lieferketten

Der Begriff „Lieferketten“ bezieht sich auf die gesamte Kette von Prozessen und Akteuren, die an der Produktion und Lieferung eines Produkts oder einer Dienstleistung beteiligt sind, von der Rohstoffbeschaffung bis zum Endkunden. Unternehmenssoftware wie Supply Chain Management (SCM)-Systeme optimiert und automatisiert diese Prozesse, um Effizienz, Transparenz und Zusammenarbeit zu verbessern. Solche Systeme ermöglichen die Überwachung von Beständen, die Planung von Nachschub, die Verwaltung von Lieferantenbeziehungen und die Logistiksteuerung. Durch Echtzeit-Datenanalysen können Unternehmen Engpässe vermeiden, Kosten senken und schneller auf Marktveränderungen reagieren. Effektives Management der Lieferketten ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit eines Unternehmens.

 
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