Ohne echte Qualitätssicherung für die Nutzung generativer KI steht der Menschheit eine Dystopie ins Haus. Solange sie nicht existiert, sind die Nutzer in der Pflicht, die Gefahren von GenAI zu kennen und die Technologie verantwortungsvoll einzusetzen. Die Münchner Kommunikationsagentur PR-COM, die auf High-tech-Themen spezialisiert ist, sorgt für Aufklärung und nennt die vier gefährlichsten Qualitätskiller im beginnenden KI-Zeitalter.
Vorsicht vor diesen vier GenAI-Qualitätskillern
Die Leistung und die Zuverlässigkeit von KI-Assistenten nehmen gefühlt weiter zu. Doch wer in den letzten Wochen intensives Prompting bei ChatGPT, Perplexity und Co. betrieben und die Ergebnisse eingehend analysiert hat, fühlte sich in diesem Gefühl nicht bestätigt. Im Gegenteil: Die Qualität der generierten Antworten lässt neuerdings öfter zu wünschen übrig. Auf YouTube gibt es zahlreiche Videos zu diesem Phänomen, das sich offenbar auch die Hersteller nicht so ganz erklären können, aber auch klassische M...
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