Cloud Computing – das war für viele Unternehmen in Deutschland lange Zeit nur eine Zukunftsvision. Der Ausbruch von COVID-19 und der folgende Lockdown haben dies schlagartig geändert. Um den Mitarbeitern die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen, mussten Unternehmen ihre IT-Infrastruktur schnellstmöglich in die Cloud verlagern. Die Vorteile der Cloud überzeugen seitdem auch viele Skeptiker. Mehr noch: immer mehr Unternehmen wollen sich die Möglichkeiten der Cloud Zunutze machen, um neue Anwendungen „Cloud-native“, also direkt in der und für die Cloud, zu konzipieren, entwickeln und zu betreiben. Was bei der Entwicklung effektiver und zuverlässiger Cloud-nativer Anwendungen zu beachten ist, erklärt Mike Tria, Head of Platform Engineering bei Atlassian.
1. Microservices sind die Basis des Cloud-native-Prinzips
Als Folge des letztjährigen Digitalisierungsschubs sehen immer mehr Unternehmen die Notwendigkeit, ihren Kunden oder Mitarbeitern eigenen Applikationen anzubieten. Beispielsweise um...
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