Geschäftsanwendungen in Low-Code-Umgebungen zu entwickeln ist kein neuer Ansatz mehr. Viele Unternehmen sind sich der Vorteile bewusst. In enger Absprache mit der IT ausgelieferte Lösungen aus Low-Code-Projekten benötigen weniger zeitliche sowie personelle Ressourcen. Die fertigen Applikationen erfüllen passgenau die Anforderungen der Anwender, fügen sich in die Geschäftsumgebung ein und lassen sich individuell skalieren. Doch die Auswahl an Low-Code-Plattformen ist groß – nach welchen Funktionen sollten Anwender daher ihre Enterprise Low-Code-Application-Plattform am besten auswählen?
1. Zusammengesetzt vs. integriert
Zusammengesetzte Plattformen verknüpfen eine Gruppe unterschiedlicher Ressourcen miteinander. Ein spezielles Formular-Werkzeug kann dann zum Beispiel mit mehreren Datenquellen verbunden sein. Ein Workflow kann die APIs (Application Programming Interfaces, Programmierschnittstellen) einer Vielzahl von in der Cloud gehosteten Webdiensten aufrufen und eine weitere Komponen...
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