Während seiner EU-Ratspräsidentschaft will Österreich im zweiten Halbjahr 2018 einen deutlichen Schwerpunkt auf das Thema Cyber-Sicherheit setzen. Aus gutem Grund: Die Gefährdung durch Angriffe auf die IT-Infrastruktur großer Organisationen aber auch Unternehmen jeder Größe ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. In Österreich stieg die Zahl der angezeigten Fälle von 2016 auf 2017 um 34,8 Prozent. Rund ein Drittel dieser Anzeigen betraf den Tatbestand der Datenbeschädigung.
7 Tipps wie sich Unternehmen vor Cyber-Angriffen schützen können
Manuel Kern, CTO bei Iphos IT Solutions erklärt:
"Mitverantwortlich dafür ist die steigende Verbreitung von Ransomware. Durch die dabei eingesetzten Kryptotrojaner werden Daten auf den befallenen Rechnern verschlüsselt und sind damit für die User nicht mehr nutzbar."
Gegen ein Lösegeld (engl. Ransom) versprechen die Täter einen Schlüssel zur Wiederherstellung zur Verfügung zu stellen - ein Versprechen, das oft nicht gehalten wird. Verbreitet ...
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