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Das Streben nach allumfassender Verbindung

Wie Unternehmen vom Konzept der Hyperkonnektivität profitieren können

Das Streben nach allumfassender Verbindung
Das aus Asien stammende, primär spirituell begründete Konzept der allumfassenden Verbundenheit aller Dinge, findet sich heute auch im industriellen Kontext – Stichwort: Smart Factory-Umgebungen – in völlig neuer Dimension wieder. Hier liegt der Schlüssel in einer umfassenden Vernetzung und barrierefreien Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen. Dabei bezieht sich der Begriff der Hyperkonnektivität sowohl auf technische als auch menschlich-soziale Aspekte.
Der Terminus „Hyperkonnektivität“ ist dabei alles andere als neu. Bereits 2003 von den kanadischen Soziologen Anabel Quan-Haase und Barry Wellman geprägt, avancierte er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 2012 zum ultimativen Buzzword. Die beiden namengebenden Wissenschaftler prognostizierten dabei bereits vor über 20 Jahren, dass die wachsende Vernetzung von Mensch und Maschine – insbesondere durch das Internet – ...

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Autor: Bjöern Goerke, Chief Technology Officer, proALPHA Group

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Smart Factory

Eine Smart Factory ist eine hochautomatisierte, vernetzte Produktionsumgebung, die moderne Technologien wie IoT, KI und Cloud-Computing nutzt, um Fertigungsprozesse effizienter zu gestalten. Unternehmenssoftware wie ERP- und MES-Systeme spielen eine zentrale Rolle, indem sie Maschinen, Sensoren und Systeme in Echtzeit verknüpfen. Dies ermöglicht eine datengesteuerte Produktion, vorausschauende Wartung und flexible Anpassung an Marktanforderungen. Durch intelligente Analysen werden Ressourcen optimal genutzt, Fehler reduziert und die Produktion dynamisch gesteuert. Eine Smart Factory ist somit ein Kernelement von Industrie 4.0 und hilft Unternehmen, wettbewerbsfähiger und nachhaltiger zu agieren.

Cybersicherheit

Cybersicherheit bezieht sich auf den Schutz von IT-Systemen, Netzwerken und Daten vor digitalen Bedrohungen wie Hackerangriffen, Malware oder Datendiebstahl. Cybersicherheit ist entscheidend, um sensible Geschäftsdaten, Kundendaten und geistiges Eigentum zu schützen. Unternehmen integrieren Sicherheitslösungen wie Verschlüsselung, Authentifizierungsmechanismen und Firewalls in ihre Software-Ökosysteme, um Schwachstellen zu minimieren. Zudem sind regelmäßige Updates und Sicherheitspatches unerlässlich, um neue Bedrohungen abzuwehren. Eine starke Cybersicherheit sorgt nicht nur für den Schutz vor finanziellen Verlusten, sondern bewahrt auch das Vertrauen von Kunden und Partnern, was für den langfristigen Geschäftserfolg essenziell ist.

Hyperkonnektivität

Hyperkonnektivität beschreibt die umfassende Vernetzung von Menschen, Geräten, Systemen und Prozessen, die jederzeit und überall miteinander kommunizieren können. Dies bedeutet die Integration verschiedenster Kommunikationskanäle, Technologien und Datenquellen. Durch Hyperkonnektivität können Unternehmen Daten in Echtzeit erfassen und analysieren, was eine verbesserte Entscheidungsfindung und Prozessoptimierung ermöglicht. Systeme wie ERP, CRM und IoT-Geräte sind nahtlos miteinander verbunden, was die Effizienz steigert, Arbeitsabläufe automatisiert und eine schnellere Reaktionsfähigkeit auf Marktveränderungen bietet. Hyperkonnektivität ist ein zentraler Baustein der digitalen Transformation und unterstützt agile, datengetriebene Geschäftsmodelle.

M2M Verbindungen

M2M-Verbindungen (Machine-to-Machine) bezeichnen die direkte Kommunikation zwischen Geräten ohne menschliche Interaktion. M2M-Verbindungen ermöglichen den automatisierten Datenaustausch zwischen Maschinen, Sensoren oder Systemen. Dies verbessert die Effizienz und ermöglicht Echtzeit-Überwachung, z. B. in der Produktion, Logistik oder im IoT (Internet of Things). Unternehmenssoftware kann M2M-Daten nutzen, um Prozesse zu optimieren, vorausschauende Wartungen durchzuführen oder Ressourcen intelligent zu steuern. Dadurch werden Kosten gesenkt, Ausfallzeiten minimiert und Entscheidungen durch genaue, aktuelle Daten unterstützt – ein Schlüssel für die digitale Transformation in Unternehmen.

 
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Autor

Bjöern Goerke, Chief Technology Officer, proALPHA Group