Die Notwendigkeit einer Signatur stellt für viele digitale Prozesse ein Problem dar. Denn plötzlich muss das digitale Dokument wieder manuell ausgedruckt und unterzeichnet werden. Doch dank digitaler Signaturen geht das auch anders: Wie das funktioniert und woraufes bei der Auswahl ankommt, lesen Sie hier.
Die digitale Signatur: Fünf Merkmale, auf die Unternehmen bei der Auswahl einer Lösung achten sollten
Immer mehr Prozesse in Unternehmen sind medienbruchfrei digitalisiert. Einen zusätzlichen Schub hat die Entwicklung durch die Corona-Krise und die damit verbundene vermehrte Arbeit im Homeoffice bekommen. Die Digitalisierung boomt. Zweifellos. Aber geht es um Verträge oder Vereinbarungen, endet sie ganz oft an einer bestimmten Stelle. Und zwar ganz genau dort, wo ein Dokument zu unterschreiben ist.
Der dann folgende Prozess sieht typischerweise so aus: Ein Dokument wird ausgedruckt, manuell signiert, anschließend wieder eingescannt und dann archiviert. Das Original in Papierform wir...
Dieser Beitrag kann kostenfrei gelesen werden, nachdem sich mit dem uplifted-Account angemeldet wurde. Noch kein uplifted Account? Dann hier kostenfrei registrieren oder hier anmelden: