Auf seinen sechs Flächen präsentiert Modehändler Leo Vogt aus Bretten viele Marken sowohl kleiner, unkonventioneller Designer wie auch großer, weit verbreiteter Lieferanten. Den notwendigen Papierkram hat er weitestgehend automatisiert; allein die Rechnungen blieben bislang außen vor. Wenn aber andere Geschäftsdokumente als strukturierte Daten von seinem Warenwirtschaftssystem vereinnahmt werden, warum dann nicht auch eine elektronische Rechnung?
Elektronische Rechnung – ein überraschender Ansatz
Gemeinsam mit seinem EDI-Dienstleister Pranke etablierte Vogt binnen weniger Monate eine effiziente Lösung. Sogar die obligatorische Archivierung von Rechnungen schließt diese mit ein.
Aufwand im Rechnungseingang um ein Viertel gesenkt
Vogt machte hierzu eine einfache Rechnung auf. Die Lieferantenrechnungen für nur drei Top-Marken, mit denen er aber gut die Hälfte seines Umsatzes tätigt, machen 70% seines Rechnungseingangs aus. Müsste er diese Rechnungen nicht manuell vereinnahmen, könnte der...
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