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Hat Storage-Hardware ausgedient? – 10 Gründe, warum Unternehmen jetzt auf Cloud-Storage umsteigen sollten

Mit Blick auf wachsenden Speicherplatzbedarf in Unternehmen wird es zunehmend wichtiger sich Gedanken über den Speicherort zu machen. Firmeneigene Lagerhallen voller wartungsaufwändiger Hardware können einfach durch die Cloud ersetzt werden. Lesen Sie hier, warum sich der Wechsel in die Cloud lohnt.

Hat Storage-Hardware ausgedient? – 10 Gründe, warum Unternehmen jetzt auf Cloud-Storage umsteigen sollten
Die Datenmassen und das Informationsvolumen in Unternehmen wachsen unaufhörlich. Das betrifft vor allem unstrukturierte Daten wie Word-Dokumente, E-Mails oder PDFs. Diese Daten müssen gespeichert, gesichert und archiviert werden. Unternehmen, die noch auf eigene Storage Hardware im Haus setzen, um Dokumenten(-prozesse) zu verwalten, sehen sich zunehmend mit kritischen Herausforderungen konfrontiert.
Storage Hardware für das Dokumentenmanagement schafft Herausforderungen
Hohe Kosten durch Hardware-Storage
Auch
wenn die Preise für Festplatten und SSDs in den vergangenen Ja...

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Autor: Malte Kohnen, Business Development Manager bei der d.velop AG

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Hat Storage-Hardware ausgedient? – 10 Gründe, warum Unternehmen jetzt auf Cloud-Storage umsteigen sollten

EAS-MAG-Glossar:

Return on Investment (ROI)

Return on Investment (ROI) misst den finanziellen Nutzen, den ein Unternehmen durch die Implementierung einer Softwarelösung erzielt, im Vergleich zu den damit verbundenen Kosten. Ein positiver ROI bedeutet, dass die Software den Erwartungen entsprechend zur Steigerung der Effizienz, zur Reduzierung von Betriebskosten oder zur Umsatzsteigerung beiträgt. Unternehmen bewerten den ROI oft, um zu entscheiden, ob sich die Investition in eine Software lohnt. Faktoren wie Lizenzkosten, Implementierungszeit, Schulung der Mitarbeiter und der langfristige Nutzen spielen eine entscheidende Rolle bei der Berechnung des ROI für Unternehmenssoftware.

Cloud

Cloud bezeichnet die Bereitstellung von Software, Diensten und Daten über das Internet statt lokal auf firmeneigenen Servern. Unternehmen nutzen Cloud-basierte Lösungen, um Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz zu erhöhen. Anwendungen, wie CRM, ERP oder Buchhaltung, werden über die Cloud gehostet und ermöglichen Mitarbeitern den Zugriff von überall. Die Cloud reduziert die Notwendigkeit für teure IT-Infrastruktur und Wartung, da Anbieter für Sicherheit, Updates und Verfügbarkeit sorgen. Typische Cloud-Modelle umfassen SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service).

 
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Hat Storage-Hardware ausgedient? – 10 Gründe, warum Unternehmen jetzt auf Cloud-Storage umsteigen sollten

Unternehmen

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet. d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 250 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar. d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 8.900 Kunden mit über 2,1 Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

Autor

Malte Kohnen, Business Development Manager bei der d.velop AG