Daten sind das Wasser auf den Mühlen von Künstlicher Intelligenz. Liegen sie nicht in ausreichender Qualität und Quantität vor, bringt auch der Einsatz KI-gesteuerter Chatbots wenig.
KI funktioniert nicht ohne Datenmanagement
Muster in großen Datenmengen zu erkennen, um daraus selbstständig Entscheidungen zu treffen – dies ist der Wesenskern von Machine Learning, der gegenwärtig wohl gängigsten Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Damit ist schon gesagt, womit KI steht und fällt: Datenverwaltung und Stammdatenmanagement müssen auf dem neuesten Stand sein. Nur was man vorne hineinsteckt, kann am Ende zu einem brauchbaren Ergebnis führen.
KI-Ansätze gibt es in der Unternehmenswelt heute zuhauf, denkt man etwa allein an die zahlreichen Kundenservice-Chatbots auf Webseiten. Häufig jedoch leisten sie nicht, was sie sollen. Feedback-Möglichkeiten sind eingeschränkt, es hakt in der Kommunikation, falsche oder unpräzise Antworten verwirren den User nur. Grund dafür ist zumeist ein unzureich...
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