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Lieferketten in der Autoindustrie am stärksten digitalisiert – Kosten aber wenig transparent

In drei von vier Unternehmen hakt es bei Datenqualität und - verarbeitung. Die Mehrheit ist nicht in der Lage, Logistikkosten flexibel an Marktveränderungen anzupassen. Automobilhersteller haben dabei mit einigen Problemen zu kämpfen - die nicht unlösbar sind.

Lieferketten in der Autoindustrie am stärksten digitalisiert - Kosten aber wenig transparent
Es wirkt wie ein Paradoxon:
Einerseits betreiben Automobilunternehmen im Vergleich mit anderen Industriezweigen den größten Aufwand, um ihre Lieferketten zu digitalisieren. Doch andererseits haben sie den schlechtesten Durchblick, wenn es um die Kosten ihrer Supply Chain geht. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Emporias, für die 100 Logistikmanager von Industrieunternehmen ab 500 Mitarbeitern befragt wurden.
Automobilhersteller und ihre Zulieferer verfügen über große, weit verzweigte Lieferantennetzwerke. Gleichzeitig sind die Produktvarianten besonders vielfältig, was die ohnehin steigenden Transportk...

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Lieferketten in der Autoindustrie am stärksten digitalisiert – Kosten aber wenig transparent

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Supply Chain Management (SCM)

Supply Chain Management (SCM) bezieht sich auf die Optimierung und Koordination der gesamten Lieferkette eines Unternehmens – von der Beschaffung von Rohstoffen bis zur Auslieferung fertiger Produkte. SCM unterstützt die Integration von Daten und Abläufen über Abteilungen, Partner und Standorte hinweg. Moderne SCM-Software bietet Echtzeit-Transparenz und ermöglicht die Automatisierung kritischer Prozesse, was eine schnelle Anpassung an Marktschwankungen erleichtert. Mit Technologien wie Cloud-Computing, Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning lassen sich Bedarfsprognosen präzisieren, Risiken mindern und die Effizienz steigern – ein zentraler Vorteil im dynamischen Geschäftsumfeld.

 
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