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Mehr als Server und Kühlung: Vier Tipps für ein energieeffizienteres Rechenzentrum

Gigamon verrät, was Betreiber von Rechenzentren auf Netzwerkebene tun können, um sowohl den Energieverbrauch als auch Kosten zu senken.

Mehr als Server und Kühlung: Vier Tipps für ein energieeffizienteres Rechenzentrum
Rechenzentren sind für etwa zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Allein in Deutschland haben sie 2020 die Energiebedarfsschwelle von 16 Milliarden kWh geknackt und 6,1 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid produziert. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern verursacht signifikante Energiekosten. Vor allem in Anbetracht der steigenden Preise und des Drucks von Seiten der Klimapolitik ist ein strategischer Ansatz unumgänglich.
Energiesparendes Netzwerk – gewusst wie
In einem Rechenzentrum fressen sowohl der Server-Betrieb als auch die Storage- und Kühlsysteme den meisten Strom. Dabei fällt das Netzwerk häufig unter den Tisch. Alle Rechenzentren nutzen mehrere verschiedene Monitoring-, Security- und Analytics-Anwen...

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Gigamon
Gigamon bietet eine Lösung für Deep Observability, die verwertbare Informationen auf Netzwerkebene nutzt, um die Leistung von Observability-Tools zu optimieren. Diese leistungsstarke Kombination ermöglicht es IT-Organisationen, Sicherheits- und Compliance-Vorschriften einzuhalten, Ursachen für Leistungsengpässe schneller zu finden und den betrieblichen Verwaltungsaufwand von hybriden sowie Multi-Cloud-IT-Infrastrukturen zu minimieren. Damit können moderne Unternehmen vollständig in die Cloud migrieren. Gigamon unterstützt mehr als 4.000 Kunden weltweit, darunter über 80 % der Fortune 100 Unternehmen, neun der zehn größten Mobilfunkanbieter sowie hunderte von Regierungen und Bildungseinrichtungen weltweit.

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