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Viele Prozesse in einer App: Wie man die eigene Supply Chain digitalisiert

Lieferketten können kompliziert sein - manche Unternehmen haben mit hunderten von Subunternehmen in der Supply Chain zu tun. Um einen reibungslosen Prozess garantieren und frühzeitig Störungen erkennen zu können, muss die Supply Chain deshalb digitalisiert werden.

Viele Prozesse in einer App: Wie man die eigene Supply Chain digitalisiert
Software wird immer mehr zum schlagenden Herz eines jeden Unternehmens, ob im Dienstleistungssektor, in der Telekommunikation oder eben in der Logistik. Gerade letztere hat sich in den vergangenen Jahren weitestgehend automatisiert. Doch nur wenn innerhalb dieser Kette alles reibungslos läuft, können mögliche Verzögerungen in der Wertschöpfung frühzeitig erkannt und gelöst werden. Das Potential ist hier noch längst nicht in allen Bereichen ausgeschöpft. Vor allem bei der Interaktion entlang der Wertschöpfungskette, in die eine Vielzahl von Subunternehmern wie Zahnräder ineinandergreifen, wenn zum Beispiel Lager organisiert, Verpackungen beschafft und ...

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EAS-MAG-Glossar:

Supply Chain Management (SCM)

Supply Chain Management (SCM) bezieht sich auf die Optimierung und Koordination der gesamten Lieferkette eines Unternehmens – von der Beschaffung von Rohstoffen bis zur Auslieferung fertiger Produkte. SCM unterstützt die Integration von Daten und Abläufen über Abteilungen, Partner und Standorte hinweg. Moderne SCM-Software bietet Echtzeit-Transparenz und ermöglicht die Automatisierung kritischer Prozesse, was eine schnelle Anpassung an Marktschwankungen erleichtert. Mit Technologien wie Cloud-Computing, Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning lassen sich Bedarfsprognosen präzisieren, Risiken mindern und die Effizienz steigern – ein zentraler Vorteil im dynamischen Geschäftsumfeld.

Digitalisierung

Digitalisierung bezieht sich auf die Umwandlung traditioneller Geschäftsprozesse und -modelle durch den Einsatz digitaler Technologien. Dies umfasst die Integration von Softwarelösungen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen, Verbesserung der Datenverarbeitung und Optimierung der Kommunikation. Durch Digitalisierung können Unternehmen Effizienz steigern, Kosten senken und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen verbessern. Sie ermöglicht eine datengesteuerte Entscheidungsfindung und bietet Zugang zu Echtzeitinformationen. Unternehmenssoftware wie ERP-, CRM- und SCM-Systeme spielt eine zentrale Rolle bei der Digitalisierung, indem sie Prozesse integrieren und Transparenz schaffen. Digitalisierung fördert Innovation, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und unterstützt Unternehmen bei der Anpassung an sich wandelnde Marktanforderungen.

 
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