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Von der Lieferkette zum Liefer-Flow

Wie die Digitalisierung für reibungslose Abläufe entlang der Supply Chain (Lieferkette) sorgt:

Von der Lieferkette zum Liefer-Flow
Prozesse in der Materialwirtschaft werden immer zeitkritischer: Die Lagerbestände sollen so gering wie möglich gehalten werden und Endkunden fordern immer kürzere Lieferzeiten. Der direkte „Draht“ zwischen Lieferanten, Lager-IT und ERP hilft, die Durchlaufzeiten in der Lieferkette zu optimieren. Der ERP-Hersteller proALPHA hat einige Praxisszenarien zusammengestellt.
Die Puffer zwischen Wareneingang und Weiterverarbeitung werden immer geringer. Daher muss die Liefer- und Vertriebskette absolut fehlerfrei laufen. Dies erfordert einen nahtlosen Informationsfluss zwischen Hersteller und Lieferant. Ohne IT ist das nicht zu leisten. Als führende Instanz initiiert das ERP-System diese Lieferprozesse und steuert sie auch. Fertigungs- und Handelsunternehmen profitieren gleich mehrfach davon: Sie beschleunigen ihre Abläufe, verkürzen Lieferzeiträume und können Term...

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Von der Lieferkette zum Liefer-Flow

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Electronic Data Interchange (EDI)

Electronic Data Interchange (EDI) ist ein standardisiertes Verfahren für den elektronischen Austausch von Geschäftsdokumenten wie Bestellungen, Rechnungen oder Lieferscheinen zwischen Unternehmen. EDI ermöglicht eine direkte, automatisierte Kommunikation zwischen den IT-Systemen von Geschäftspartnern, ohne dass manuelle Eingriffe erforderlich sind. Durch die Nutzung branchenspezifischer Standards wie EDIFACT oder ANSI X12 wird sichergestellt, dass Daten einheitlich und fehlerfrei verarbeitet werden können. EDI verbessert die Effizienz, reduziert Kosten und minimiert Fehlerquellen, da manuelle Prozesse wie Papierdokumente oder Faxübertragungen entfallen. Besonders in Lieferketten und Handelsbeziehungen ist EDI ein wesentlicher Baustein für eine reibungslose und transparente Zusammenarbeit.

ERP-System

Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) ist eine integrierte Softwarelösung, die zentrale Geschäftsprozesse eines Unternehmens abdeckt, wie Finanzen, Produktion, Vertrieb, Lagerhaltung und Personalmanagement. Es ermöglicht eine nahtlose Datenverarbeitung und -vernetzung über verschiedene Abteilungen hinweg, wodurch betriebliche Effizienz und Transparenz gesteigert werden. Durch die zentrale Datenbank in einem ERP-System werden Silos vermieden, und Unternehmen können auf konsistente, aktuelle Informationen zugreifen. Dies erleichtert Entscheidungsprozesse, optimiert Ressourcen und fördert die Zusammenarbeit. Moderne ERP-Systeme sind oft modular aufgebaut und können individuell an die Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst werden.

Lieferketten

Der Begriff „Lieferketten“ bezieht sich auf die gesamte Kette von Prozessen und Akteuren, die an der Produktion und Lieferung eines Produkts oder einer Dienstleistung beteiligt sind, von der Rohstoffbeschaffung bis zum Endkunden. Unternehmenssoftware wie Supply Chain Management (SCM)-Systeme optimiert und automatisiert diese Prozesse, um Effizienz, Transparenz und Zusammenarbeit zu verbessern. Solche Systeme ermöglichen die Überwachung von Beständen, die Planung von Nachschub, die Verwaltung von Lieferantenbeziehungen und die Logistiksteuerung. Durch Echtzeit-Datenanalysen können Unternehmen Engpässe vermeiden, Kosten senken und schneller auf Marktveränderungen reagieren. Effektives Management der Lieferketten ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit eines Unternehmens.

Digitalisierung

Digitalisierung bezieht sich auf die Umwandlung traditioneller Geschäftsprozesse und -modelle durch den Einsatz digitaler Technologien. Dies umfasst die Integration von Softwarelösungen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen, Verbesserung der Datenverarbeitung und Optimierung der Kommunikation. Durch Digitalisierung können Unternehmen Effizienz steigern, Kosten senken und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen verbessern. Sie ermöglicht eine datengesteuerte Entscheidungsfindung und bietet Zugang zu Echtzeitinformationen. Unternehmenssoftware wie ERP-, CRM- und SCM-Systeme spielt eine zentrale Rolle bei der Digitalisierung, indem sie Prozesse integrieren und Transparenz schaffen. Digitalisierung fördert Innovation, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und unterstützt Unternehmen bei der Anpassung an sich wandelnde Marktanforderungen.

 
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