Die digitale Rechnungsstellung wird Standard: Wer mit öffentlichen Auftraggebern arbeitet, muss ab 27. November 2020 verpflichtend in elektronischer Form abrechnen. Doppelte Buchführung ist dafür ein Hindernis.
Wann kommt das Ende der „doppelten Buchführung“?
Weite Teile des deutschen Mittelstands scheinen noch nicht für digitale Rechnungsstellung bereit zu sein: Trotz hoher Erwartungen an das Effizienz- und Einsparpotenzial eines digitalen Rechnungswesens, haben gerade kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) den Umstieg vielfach noch nicht vollzogen – und produzieren damit paradoxerweise höhere Kosten und Aufwände durch doppelte Buchführung.
Das hat nicht nur rechtliche Gründe, weiß Karsten Renz, Gründer und CEO des ECM-Software-Spezialisten OPTIMAL SYSTEMS:
„Wer wichtige Digitalisierungsschritte aufschiebt, verharrt im Spagat zwischen alter Papier- und neuer digitaler Rechnungswelt. Das kommt langfristig weitaus teurer als die notwendige Investition in eine leistungsfähige und zuk...
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