Das IoT boomt, doch viele Unternehmen sind sich der Risiken, die sie sich mit smarten und vernetzten Geräten ins Haus holen, gar nicht bewusst. Sie wählen die Geräte deshalb überwiegend nach funktionalen Gesichtspunkten aus und verzichten auf dedizierte Sicherheitsmaßnahmen. Damit gefährden sie allerdings nicht nur sich selbst, sondern auch andere, denn Cyberkriminelle schließen gekaperte IoT-Devices oft zu riesigen Botnets für DDoS-Attacken oder den Versand von Spam- und Phishing-Mails zusammen. Abgesehen davon nutzen sie die Geräte, um andere Systeme innerhalb der Infrastruktur zu kompromittieren und Unternehmensdaten zu entwenden. Kein Wunder, dass Sicherheitsexperten manchmal scherzen, die für das Internet of Things verwendete Abkürzung „IoT“ stehe eigentlich für Internet of Threats.
Was tun, damit das IoT nicht zum Internet of Threats wird?
Aber was genau macht IoT-Geräte aus Security-Sicht überhaupt so problematisch? Zum einen sind es Schwachstellen, die sich teilweise sehr leic...
Dieser Beitrag kann kostenfrei gelesen werden, nachdem sich mit dem uplifted-Account angemeldet wurde. Noch kein uplifted Account? Dann hier kostenfrei registrieren oder hier anmelden: